Von der Sehnsucht zur Bewegung
Die Geschichte des EmwAg e.V.
EmwAg
Die Geschichte des EmwAg e.V.
Von der Sehnsucht zur Bewegung
Die Geschichte von EmwAg e.V. beginnt mit einer Sehnsucht. Es muss doch etwas Anderes geben – mehr als Einsamkeit, mehr als das Gefühl, allein durchs Leben gehen zu müssen. Seit der Gründung 2009 ist aus dieser Sehnsucht eine Bewegung geworden.
Diese Bewegung ermutigt Singles, fördert Gemeinschaft und eröffnet neue Wege christlichen Miteinanders. Schritt für Schritt sind Initiativen, Netzwerke und Projekte gewachsen, die heute vielen Menschen Heimat, Hoffnung und Inspiration schenken.
2009
2009
Vereinsgründung
Mit der Gründung von EmwAg e.V. begann eine Bewegung für Menschen, die spürten: „Es muss was Anderes geben.“ Der Verein wurde zur Basis für Solo&Co und spätere Projekte, die Einsamkeit überwinden und Gemeinschaft fördern.
2010er
2010er
Aufbau Solo&Co
Aus ersten Treffen entstand Solo&Co: ein wachsendes Netzwerk für Singles, das geistliche Impulse, Regionalgruppen und Freundschaften fördert. Immer mehr Alleinlebende fanden hier Resonanz, Wertschätzung und eine geistliche Heimat.
2017
2017
Erste bundesweite Events
Durch Impulstage, Freizeiten und überregionale Treffen wurde Solo&Co sichtbar. Veranstaltungen wie Urlaubsreisen oder Seminare schufen Räume, in denen Singles Gemeinschaft erlebten und Kirche für sie neu erfahrbar wurde.
2019
2019
Gründung der Fachstelle Gemeinschaft
Gemeinsam mit dem Schweizer Verein Offene Tür gründete EmwAg die Fachstelle Gemeinschaft. Sie berät Singles, Paare und Familien beim Aufbau christlicher Wohn- und Lebensgemeinschaften und macht Know-how für neue Projekte verfügbar.
2024
2024
Breite Wirkung
15 Jahre EmwAg und Gründerin Astrid Eichler verabschiedet sich in den Ruhestand. Neue Leiterin der Geschäftsstelle ist Marion Heigl.
Heute
Heute
Breite Wirkung
Aus einem kleinen Verein wurde ein starkes Netzwerk: Tausende Singles sind verbunden, neue Wohnformen entstehen, Gemeinden werden für Singles sensibilisiert. EmwAg inspiriert nachhaltig zu einem Kulturwandel hin zu mehr Miteinander.
